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Gemeinsame Statement der Fachschaften der Friedens- und Konfliktforschung zum geplanten Militäreinsatz in Syrien

Das Schüler*innenbündnis Göttingen unterstützt folgenden Aufruf:

Weshalb ein überstürztes Eingreifen in Syrien falsch ist – eine Antwort der deutschen Fachschaften Friedens- und Konfliktforschung auf das Vorhaben des Militäreinsatzes der Bundesregierung

Die deutschen Fachschaften der Friedens- und Konfliktforschung verurteilen den Vorstoß der Bundesregierung zu einem vorschnellen und unüberlegten Militäreinsatz im Syrienkonflikt. Wissenschaftler*innen der Friedens- und Konfliktforschung verweisen regelmäßig auf den komplexen Konfliktkontext Syriens auf lokaler und internationaler Ebene, der vielschichtige Lösungsansätze benötigt. Dennoch will die Bundesregierung auf eine vereinfachende und alleinig militärische Lösung zurückgreifen, die dem Konflikt nicht annähernd gerecht wird und verheerende Folgen nach sich ziehen würde. (mehr…)

Naziaufmarsch? Läuft nicht.

Das Schüler*innenbüdnis unterstützt den Aufruf von der “Initiative ‘Kein Naziaufmarsch in Bad Nenndorf’” zu Blockaden des Trauermarsches in Bad Nenndorf.

Naziaufmarsch? Läuft nicht.

Das Nenndorfer Wincklerbad soll den Neonazis auch 2014 wieder als Symbol ihres geschichtsverdrehenden Opfermythos dienen. Dort hatten die Alliierten ein Internierungslager eingerichtet. Bereits seit 2006 inszenieren Neonazis in Bad Nenndorf einen sogenannten „Trauermarsch“. Indem die Neonazis historische Zusammenhänge und Tatsachen leugnen oder aus dem Kontext reißen und deutsche Täter_innen zu Opfern erklären, relativieren sie den Nationalsozialismus. (mehr…)

Offener Brief von der Wohnrauminitiative Gö an das Stw Gö

Das Schüler*innenbündnis Göttingen (SBG) unterstützt den folgenden offenen Brief der Wohnrauminitiative Göttingen, der am Montag den 12. Mai dem Studentenwerk Göttingen zuging.

Die Wohnrauminitiative, die Organisierung der Wohnheime des Studentenwerks, befindet sich derzeit in einer zunehmenden Auseinandersetzung mit dem Studentenwerk. Dieses mischt sich zusehends und alltäglich massiv in die Selbstbestimmung unseres Wohnens ein. Dazu gehört zum Beispiel auch, dass das Studentenwerk das Heraushängen von politischen Transparenten, wie sie gerade noch zum 1. Mai aus vielen Wohnheimen hängen, mit Abmahnungen zu verhindern versucht und gar mit Kündigungen droht.

Betreff: Studentenwerk schikaniert studentische Wohnheime. Verbote politischer Meinungsäußerung einstellen und Androhungen von Mietvertragskündigungen zurückziehen! (mehr…)